„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ – 70 Jahre Bendorfer Hedwig-Dransfeld-Haus
(Erstveröffentlichung auf der Webseite der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung)
Inhalt
1. Anneliese Debray verlässt die Brücke des HDH:
2. Dieter Kittlauß wird neuer HDH – Leiter
3. Mehr als ein Wunder – die Sanierung des Altbaubestandes
4. Das Ringen um die Ökumene
5. Das Kuratorium als Impulsorgan und Scharnier zur Welt
6. Friedensarbeit im Spannungsfeld
7. Innerdeutsche Arbeit als Vermächtnis der „Großmütter“
8. Internationale Begegnungsarbeit in einer sich ändernden Welt
9. Offen für die Schwachen – Sozialarbeit im HdH
10. Profilierung der Müttergenesung und Sanierung des Gussie – Adenauer – Hauses
11. Bildungsarbeit mit Spätaussiedlern
12. Die Sanierung des Martinshauses
13. Den Konkurs im Auge: KVP – Kostenverbesserungsprozess
14. 70 Jahre HDH – 70 Jahre Bendorfer Geschichte
Es war wie eine Hexenjagd auf Gotthold Hasenhüttl, die von der katholischen Hierarchie nach den beiden Gottesdiensten beim Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin in der Gethsemanie-Kirche inszeniert wurde. Ich war bestürzt über die Art und Weise, wie Verantwortliche meiner Kirche den als sehr bescheiden erlebten Theologieprofessor aus Saarbrücken, Gotthold Hasenhüttl, behandelten. Deshalb und auch weil mein Diözesanbischof Marx sich offensichtlich zum Hauptankläger avancierte, empfand ich es als Verpflichtung, mich an der öffentlichen Auseinandersetzung zu beteiligen, ohne allerdings – wie viele andere auch – etwas bewirken zu können.
