{"id":720,"date":"2000-07-17T11:41:20","date_gmt":"2000-07-17T09:41:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/?p=720"},"modified":"2018-02-01T20:40:26","modified_gmt":"2018-02-01T19:40:26","slug":"dankbarer-rueckblick-auf-rosemari-e-kittlauss-ittlauss-meine-wunderbare-frau","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/dankbarer-rueckblick-auf-rosemari-e-kittlauss-ittlauss-meine-wunderbare-frau\/","title":{"rendered":"Rosemarie war meine wunderbare Frau"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_724\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/?attachment_id=724\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-724\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-724\" title=\"1998 Rosemarie im Hotel Irma in S\u00fcdtirol\" src=\"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/1998-Rosemarie-im-Hotel-Irma-in-S\u00fcdtirol-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/1998-Rosemarie-im-Hotel-Irma-in-S\u00fcdtirol-300x197.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/1998-Rosemarie-im-Hotel-Irma-in-S\u00fcdtirol-1024x673.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-724\" class=\"wp-caption-text\">1998 wurde uns noch einmal ein sch\u00f6nes Jahr geschenkt. Wir machten wieder Urlaub im Hotel Irma in Meran. Es ging uns gut. Doch wir t\u00e4uschten uns. Das Unheil war schon unterwegs.<\/p><\/div>\n<p>Dankbarer R\u00fcckblick auf Rosemarie Kittlau\u00df.Es begann 1998 bei Rosemarie mit Beschwerden im Verdauungsbereich. Der Weg durch die \u00e4rztliche Diagnostik dauerte 8 Wochen, bis es feststand: T4 \/ N2 \/ M0.<!--more--><!--more--> Zwischendurch war Weihnachten. Die \u00c4rzte: Die Medizin kann heute schon sehr viel. Ich kannte diese Sprache. Dann Operation und Bestrahlungen. Ich gewann die ersten Erfahrungen als Krankenpfleger. Aber es war f\u00fcr mich kein Problem, den Genital- und Analbereich mit Baby\u00f6l zu reinigen. Die Aussagen des Radiologen waren sehr wage bez\u00fcglich der nun beginnenden Chemotherapie. Erstaunlicherweise hat Rosemarie wenige Beschwerden. Vor der letzten Chemo, es war am 5. Juni 1999, am Tag nach Rosemaries Geburtstag, ver\u00e4ndert sich alles innerhalb weniger Stunden. Die Aszitis l\u00e4sst den Bauch aufbl\u00e4hen. Starke Schmerzen. Notarzt. Einweisung in den Kemperhof. Ich erlebe zum ersten Mal eine Punktion des Bauchbereiches. Zwei gro\u00dfe Kannen Fl\u00fcssigkeit wurden abgeleitet. Wieder die ganze Diagnostik der Inneren Medizin. Als Rosemarie auf Morphin umgestellt wird, dringe ich auf Kl\u00e4rung. Der Chefarzt: Heilung eines T4 \/ N2 ist in der Literatur nicht nachweisbar. Nehmen Sie Ihre Frau nach Hause. Wir werden Ihnen helfen. Wenn es nicht geht, werde ich f\u00fcr Ihre Frau ein Bett freimachen. Ein wunderbarer Arzt. Ich &nbsp;bereite Rosemarie behutsam auf ihren Tod vor. Sie m\u00f6chte, dass ich ein Grab kaufe. Da gibt es Schwierigkeiten. Die Frau auf dem Bauamt (das f\u00fcr den Friedhof zust\u00e4ndig ist) ist erstaunt. So einfach geht es nicht. Sie k\u00f6nnen doch nicht einfach ein Grab kaufen. Da erinnere ich mich an meine Jahre als Versicherungsinspektor. Hartn\u00e4ckig bleiben. Es gibt immer einen Weg. Welche Umwege gibt es. Dann haben wir die L\u00f6sung. Um die Urne von Tante Maria umzubetten in ein Familiengrab, darf ich ein solches kaufen. 600 DM wird es kosten. Ich kaufe das Grab. Den ganzen Tag bin ich im Krankenhaus. Nur vormittags f\u00fcr zwei Stunden kommen zwei Freundinnen, Frau Rebischke und Frau Lenk, da kann ich Besorgungen machen. Wir feiern zweimal Eucharistie. Dann empfiehlt mir der Chefarzt, Rosmarie nach Hause zu nehmen. Ihre Lebenserwartung sei sehr begrenzt und es w\u00e4re f\u00fcr sie leichter, zu Hause zu sterben. Es geschieht so. Am 14. Juli wird das Pflegebett angeliefert, wir stellen es im Wohnzimmer auf. Rosemarie wird am n\u00e4chsten Tag durch den Rettungswagen nach Hause gebracht. Der Transport hat sie sehr angestrengt. Die Sozialstation erweist sich als gro\u00dfe Hilfe, sonst w\u00fcrde ich es wohl nicht schaffen.<\/p>\n<p>Geschieht ein Wunder? Rosemarie erholt sich erstaunlich. Auf ihren Wunsch erh\u00e4lt sie Mistelpr\u00e4parate und m\u00f6chte in ein Schweizer Sanatorium. Wir haben viel Besuch, feiern mehrmals Eucharistie, es ist immer etwas los. Rosemarie telefoniert viel &#8211; wie in gesunden Zeiten.<\/p>\n<p>Anfang August muss ich in der Uni \u2013Klinik in Bonn operiert werden. Zwei Freundinnen von Rosemarie vertreten mich zu Hause. Nach einer guten Woche bin ich mit einer gro\u00dfen Wunde am Hintern wieder zu Hause. Rosemarie hat sich weiter erholt. Sie nimmt an einer Taufe teil, die sie vermittelt hat: in der Kirche, im Hotel. Es ist der 21. August. Aber die negativen Anzeichen mehren sich. An einzelnen K\u00f6rperteilen verliert sie an Gewicht und die Schmerzanf\u00e4lle nehmen deutlich zu. Ich wei\u00df, dass die Erholung nur ein letztes Aufb\u00e4umen des K\u00f6rpers ist. Am 8. September berate ich mich mit dem Hausarzt, da er die Schmerzen nicht in den Griff bekommt und wir entscheiden f\u00fcr das Bendorfer Krankenhaus. Rosemarie ist Privatpatientin, so ist das Zimmer gro\u00df und sonnig. Mit Blumen, Puppen, Plakate und&nbsp; Nippes mache ich ein Wohnzimmer daraus. Viele kommen zu Besuch, denn es hat sich herumgesprochen, dass Rosemarie sterben wird. In der letzten Septemberwoche wird die Ern\u00e4hrung eingestellt. Ich gehe zum Drucker und bespreche mit ihm die Todesanzeigen. Ich will sie farbig. Ich bespreche mit dem Bestatter, f\u00fcr den ich mich entschieden habe, die Beerdigung, und bereite den Gottesdienst vor. Es soll alles so geschehen, wie ich es will. Ich bestehe darauf. Am Samstag sagt Rosemarie abends zu mir: \u201e Ich sterbe noch nicht und kann nachts schlafen; du kannst nach Hause fahren\u201c. Am Montag bin ich schon sehr fr\u00fch im Krankenhaus. Rosemarie ist wach. Sie sagt zur mir: \u201e Komm setz dich zu mir. Ich wei\u00df, dass ich bald sterben werde. Ich m\u00f6chte noch einmal alles mit dir besprechen\u201c. Ihre erste Frage: \u201eHast du das Grab gekauft?\u201c. Wir sprechen etwa zwei Stunden miteinander: \u00fcber die Beerdigung und \u00fcber mein Leben. Rosemarie macht sich Sorgen um mich: \u201e Du darfst nicht allein bleiben\u201c, sagt sie und streichelt mir die Hand, \u201eaber sei vorsichtig\u201c. Dann sagt sie l\u00e4chelnd: \u201e ich werde vom Himmel auf dich aufpassen, das verspreche ich dir\u201c. Ich muss weinen; sie wischt mir die Tr\u00e4nen aus den Augen. Kurz vor 10 Uhr sagt sie: \u201e Ich bin jetzt m\u00fcde und will schlafen\u201c. Sie schl\u00e4ft ein und gleitet sp\u00e4ter nahtlos in das Koma. Ich bleibe jetzt auch nachts im Krankenhaus. Ich schreibe die Sterbegebete, Adressen, Briefe, den Text f\u00fcr die Anzeigen. Zwischendurch reinige ich den Mund und befeuchte ihn. Das schwarze \u201eMiserere\u201c ist auch f\u00fcr mich ungewohnt, ebenfalls das Absaugen. Am 5. 10, an meinem Geburtstag beginnt mittags der Todeskampf. Mehrere Stunden richtet sich Rosemarie st\u00e4ndig auf, schreit, r\u00f6chelt. Da das Absaugen nichts bringt, spritzt die \u00c4rztin auf meine Bitte hin verst\u00e4rkte Schmerzmittel. &nbsp;Jetzt wird Rosemarie ruhiger. Ich singe st\u00e4ndig Lieder und spreche st\u00e4ndig die Sterbegebete.<\/p>\n<h1 align=\"center\">Rosemarie,<\/h1>\n<h2 align=\"center\">Geh Deinen Weg,<\/h2>\n<p align=\"center\">auf den dich Gott gerufen hat.<\/p>\n<p align=\"center\">Geh den Weg.<\/p>\n<p align=\"center\">Tu es.<\/p>\n<p align=\"center\">Wage es.<\/p>\n<p align=\"center\">Hab keine Angst.<\/p>\n<p align=\"center\">Nimm mit deinen Glauben,<\/p>\n<p align=\"center\">Dein Vertrauen,<\/p>\n<p align=\"center\">Deine Liebe.<\/p>\n<p align=\"center\">Nimm mit<\/p>\n<p align=\"center\">alles Gute und Sch\u00f6ne,<\/p>\n<p align=\"center\">dass du In deinem Leben erfahren hast<\/p>\n<p align=\"center\">und anderen Menschen vermitteln konntest<\/p>\n<p align=\"center\">Geh \u00fcber die schmale Br\u00fccke.<\/p>\n<p align=\"center\">Geh durch das dunkle Tor.<\/p>\n<p align=\"center\">Geh in das Ungewisse.<\/p>\n<p align=\"center\">Vergiss nicht:<\/p>\n<p align=\"center\">Du wirst getragen von der Hand Gottes.<\/p>\n<p align=\"center\">Seine heiligen Engel m\u00f6gen dich begleiten,<\/p>\n<p align=\"center\">dich f\u00fchren und besch\u00fctzen.<\/p>\n<p align=\"center\">Ja, zum Paradiese m\u00f6gen Engel dich begleiten,<\/p>\n<p align=\"center\">die heiligen M\u00e4rtyrer dich begr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p align=\"center\">und dich f\u00fchren in die heilige Stadt Jerusalem.<\/p>\n<p align=\"center\">Die Ch\u00f6re der Engel m\u00f6gen dich empfangen<\/p>\n<p align=\"center\">Und durch Christus, der f\u00fcr dich gestorben,<\/p>\n<p align=\"center\">soll ewiges Leben dich erfreu\u2018n.<\/p>\n<p align=\"center\">Der allm\u00e4chtige Gott erbarme dich deiner,<\/p>\n<p align=\"center\">er lasse dir alle deine Schuld nach<\/p>\n<p align=\"center\">und f\u00fchre dich zum ewigen Leben.<\/p>\n<p align=\"center\">Rosemarie, geh deinen Weg,<\/p>\n<p align=\"center\">lass dich fallen in die Hand Gottes,<\/p>\n<p align=\"center\">nimm mit<\/p>\n<p align=\"center\">deinen Glauben,<\/p>\n<p align=\"center\">dein Vertrauen,<\/p>\n<p align=\"center\">deine Liebe;<\/p>\n<p align=\"center\">alles Sch\u00f6ne und Gute, das dir geschenkt wurde<\/p>\n<p align=\"center\">und das du selbst anderen Menschen schenken konntest,<\/p>\n<p align=\"center\">Geh Deinen Weg.<\/p>\n<p align=\"center\">Wir geben dich frei,<\/p>\n<p align=\"center\">auch wenn es uns schwer f\u00e4llt.<\/p>\n<p align=\"center\">Der Herr lasse sein Antlitz \u00fcber dir leuchten.<\/p>\n<p align=\"center\">Du aber bist in unserer Mitte, Herr,<\/p>\n<p align=\"center\">und dein heiliger Name ist angerufen \u00fcber uns,<\/p>\n<p align=\"center\">verlass uns nicht, Herr, unser Gott.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcre, dass ich Rosemarie gehen lassen muss. Ich sage ganz laut: In Deine H\u00e4nde, o Gott, empfehle ich ihren Geist! Immer wieder. Nach 2 Uhr in der Nacht wird sie ruhiger. Ich sage zu meiner Schwiegermutter, die geblieben ist: \u201e Jetzt wird Rosemarie sterben\u201c. Ich lege Rosemarie einen Zweig auf die Brust und mache ein letztes Foto. Gegen 3 Uhr 30 stirbt sie friedlich. Ich sage: \u201e Jetzt ist sie von uns gegangen\u201c. Ich segne sie und rufe die Nachtschwester. Dann bin ich mit Omi nach Hause gefahren. Mein Kind habe ich noch angerufen. Ich sp\u00fcre seinen Schmerz und umarme ihn. Dann gehen wir in s Krankenhaus. Rosemarie ist in einem anderen Raum aufgebahrt. Einige Freunde sind da. Rosemarie wirkt ganz fremd. Wir sp\u00fcren: sie ist nicht mehr da. Die Beerdigung ist eine Woche sp\u00e4ter, damit ich Zeit habe alles zu organisieren. Mit mit meinem Kind suche ich einen Sarg aus. Am Abend vor der Beerdigung gehe ich auf den Friedhof und halte am offenen Sarg eine Stunde Wache.<a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/rosemarie-war-meine-wunderbare-frau\/1999-rosemarie-totenbild-2\/\" rel=\"attachment wp-att-727\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-727\" title=\"1999 Rosemarie Totenbild\" src=\"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/1999-Rosemarie-Totenbild1-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"202\"><\/a> Rosemarie ist im Gesicht wundersch\u00f6n. Ich mache ein letztes Foto. Dann ber\u00fchre ich sie zum letzten Mal. Als letzte Erinnerung habe ich mir ihm Krankenhaus ein B\u00fcschel ausgek\u00e4mmter Haare mitgenommen. Dies ist mein Geheimnis. Der n\u00e4chste Tag ist ein sonniger Herbsttag mit azurblauem Himmel. Die Kirche ist berstend voll. Wir feiern eine \u00f6kumenische Eucharistiefeier mit Pater Eisenkopf und Pastor Eisel. Viele Freunde sind gekommen, auch aus dem Ausland. Eine befreundete \u00c4rztin hatte mir Medikamente verschrieben, so bin ich ruhig und gefasst. Dann ziehen wir mit dem Sarg zum Friedhof. Mit Nina Hemmerle trete ich vor den vor der Kapelle aufgebahrten Sarg. Ich m\u00f6chte ein Foto. Dann beginnt die Trauerfeier. Vor dem aufgebahrten Sarg spreche ich nochmals die Sterbegebete und kann dies mit klarer Stimme tun. Ich wei\u00df, dass ich nun allein weiter leben muss. Anschlie\u00dfend Totenschmaus im Pfarrsaal: laut, lustig, kommunikativ. So als ob Rosemarie noch lebte und dies arrangiert h\u00e4tte. Abends sind wir in unserer \u2013 jetzt meiner \u2013 Wohnung mit Geschwistern und Freunden. Es geht auch jetztlaut her. Wir erz\u00e4hlen von Rosemarie: wie sie war, wie wir sie liebten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einen Monat sp\u00e4ter muss ich noch einmal operiert werden. \u00c4rzte und Schwestern sind ungemein nett zu mir. Die Operation geht gut. Aber mir kriecht die Angst bis zum Hals. Ich habe Suizidgedanken. Da finde ich den Schl\u00fcssel zum Weiterleben, den Text einer Frau:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 align=\"center\"><strong>Lass dich fallen in<\/strong><\/h1>\n<p align=\"center\"><strong>deine Trauer<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>und sch\u00e4me dich nicht<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>deiner Tr\u00e4nen.<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Weine um vergangenes Gl\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Aber \u00f6ffne dein Herz<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>f\u00fcr all die Liebe,<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>die dir gegeben wird.<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>(Annette K\u00f6nnecke)<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Ja, das ist der Schl\u00fcssel. Auch f\u00fcr mich ist es wie eine neue Geburt. Der Zauber des Anfangs ist wie ein Geschenk. In dem kommenden Jahr brauche ich viel Zeit und viel Kraft um Abschied zu nehmen und neuen Boden unter die F\u00fc\u00dfe zu bekommen. Ich bete viel \u2013 auch wieder den Rosenkranz. Mein Kind ermahnte mich: Trink nicht so viel Alkohol. Und dann geschieht das Wunder. Eine neue Lebensgef\u00e4hrtin steht vor meiner T\u00fcr. Unfassbar. Wie hei\u00dft es im Sprichwort: Wem Gott die T\u00fcr zuschl\u00e4gt, dem \u00f6ffnet er ein Fenster. Doch dies ist eine ganz neue Geschichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[14],"tags":[20,11,47],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=720"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=720"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=720"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}