{"id":613,"date":"2012-07-04T23:04:25","date_gmt":"2012-07-04T21:04:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/?p=613"},"modified":"2012-07-09T23:44:31","modified_gmt":"2012-07-09T21:44:31","slug":"identitat-des-verheirateten-priesters","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/identitat-des-verheirateten-priesters\/","title":{"rendered":"Anfragen an die Identit\u00e4t des verheirateten Priesters in der R\u00f6mischen Kirche"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_620\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-620\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-620 \" title=\"Priesterweihe im Erfurter Mariendom am 29.6\" src=\"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Priesterweihe-im-Erfurter-Mariendom-am-29.6-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Priesterweihe-im-Erfurter-Mariendom-am-29.6-300x206.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Priesterweihe-im-Erfurter-Mariendom-am-29.6-1024x703.jpg 1024w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Priesterweihe-im-Erfurter-Mariendom-am-29.6.jpg 1724w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-620\" class=\"wp-caption-text\">Priesterweihe im Erfurter Dom am Fest Peter und Paul 1961. Die f\u00fcnf Diakone knien vor dem Bischof und den um diesen versammelten Klerus.Die Weihe erteilt der Erfurter Weihbischof Joseph Freusberg. Links im Bild sein Coadjutor, Weihbischof Hugo Aufderbeck. .<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00a0(Erstmalig ver\u00f6ffentlicht im Mitteilungsblatt 14 der Vereinigung katholischer Priester und ihrer Frauen (VkPF). Jahrgang\/Nr.1, M\u00e4rz 1997)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer durch die klerikal-katholische Sozialisation gegangen ist, hat eine klerikale Identit\u00e4t bekommen. Das ist einfach so, jedenfalls bis jetzt. Nat\u00fcrlich gibt es da Abstufungen und extreme Formen, aber bereits das Normalma\u00df reicht bis in die Tiefenschichten der Person.\u00a0<!--more--> Was gemeint ist, will ich durch einige Eigenschaftsworte umschreiben: berufen, auserw\u00e4hlt, ausgesondert, eingegliedert, auf einen bestimmten Weg geschickt, h\u00f6hergestellt, mit besonderen F\u00e4higkeiten und Vollmachten unwiderruflich ausgestattet. Das an uns handelnde Subjekt war die Katholische Kirche in der institutionellen Form der r\u00f6mischen Tradition, vertreten durch konkrete Personen unter dem Anspruch des direkten Willensvollzuges Gottes. Zu der Identit\u00e4t geh\u00f6ren Pflichten und Vorz\u00fcge gleicherweise. Die Pflichten sind zum gr\u00f6\u00dften Teil juristisch festgelegt; dazu geh\u00f6ren: Brevier, klerikale Kleidung, unbedingter Gehorsam gegen\u00fcber Papst, Bischof und anderen Vorgesetzten, Vertretung der aktuellen Kirchenlehre, konkrete Einschr\u00e4nkungen im pers\u00f6nlichen Leben oder im politischen Engagement. Daneben gibt es eine ganze Menge mehr oder minder formulierter Anforderungen wie etwa das sog. geistliche Leben, Kontaktbeschr\u00e4nkungen gegen\u00fcber Frauen oder die Gemeinschaft mit Mitbr\u00fcdern. F\u00fcr diese Verpflichtungen und Einschr\u00e4nkungen gibt es eine ganze Menge Vorrechte und Vorz\u00fcge, je nach gesellschaftlichem Umfeld und Einflussm\u00f6glichkeiten der Institution Kirche. Im Binnenraum freilich ist die Sonderstellung immer garantiert; bildhaft gesagt: in der Kirche sitzen Kleriker immer in der ersten Reihe. Jeder junge Kaplan kann ab ersten Tag seines Dienstes erfahren, wie viel Hochachtung und Vertrauensvorschuss er erh\u00e4lt. Selbst sichtliche Schw\u00e4chen und Fehler werden dann \u00fcbersehen und verziehen. Die klerikale Identit\u00e4t betrifft die ganze Person. Nach traditionellem Verst\u00e4ndnis \u00fcbt der Priester nicht nur einen Beruf aus. Die priesterliche Bildung zielt auf die Einheit von beruflichem Tun und pers\u00f6nlichem Leben. Deshalb kommt es zwangsl\u00e4ufig immer zum Identit\u00e4tsbruch, wenn ein Priester in einen fundamentalen Konflikt mit dem ihm eingeimpften Ideal kommt und noch viel mehr, wenn er freiwillig oder erzwungenerma\u00dfen ausscheidet. Die Institution Kirche h\u00e4lt f\u00fcr diese F\u00e4lle eine Negativ &#8211; Identit\u00e4t bereit, die dem &#8222;s\u00fcndigen&#8220; Priester \u00fcbergest\u00fclpt wird. Auch hier sind es Eigenschaften, allerdings ganz anderer Art. Als Beispiele seien nur genannt: abtr\u00fcnnig, f\u00fcr die Kirche verloren (so Kardinal Ratzinger), gef\u00e4hrlich, s\u00fcndig, in der Falle (semel sacerdos et semper = du kommst dennoch aus deiner priesterlichen Haut nicht heraus), ungl\u00fccklich (= das kann nicht gut gehen). Diese Negativ-Identit\u00e4t wird auch hier je nach Einflussm\u00f6glichkeiten der Institution Kirche durch flankierende Ma\u00dfnahmen verst\u00e4rkt; dazu geh\u00f6ren Berufsverbot im kirchlichen oder auch (wie etwa bis in unsere Zeit in Italien) im staatlichen Bereich, Sakramentenausschluss, Entzug kirchlicher Grundrechte, Entlassung in soziale Unsicherheit, Druck auf Freunde und Verwandte, diskriminierende Bedingungen f\u00fcr die sog. Laisierung oder deren Verweigerung, Totschweigen (von Vergangenheit und Leistungen), Hinweis auf Pers\u00f6nlichkeitsdefizite, Einflussnahme auf die Gemeinde vor Ort, auf Staat und Gesellschaft. Diese Negativ-Identit\u00e4t kann durch mutige Personen (Priester, Bisch\u00f6fe, einflussreiche Christen) oder institutionellen Prozesse (z.B. W\u00fcrzburger Synode) modifiziert und auch entsch\u00e4rft werden, hat aber prinzipiell bis heute G\u00fcltigkeit. Im katholischen Kirchenvolk zeigt sich zwar bereits seit langem ein Umdenken an (Kirchenvolksbegehren, Toleranz gegen\u00fcber Priestern, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Amtsaufgabe, Bedauern bei Amtsenthebung), allerdings kommt es \u00fcberhaupt nicht zu aktivem Widerstand und offenem Protest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder ausscheidende r\u00f6misch &#8211; katholische Priester muss sich mit dem Verlust seiner Identit\u00e4t und deren negativer Umdeutung durch die Institution Kirche auseinandersetzen. Wer bin ich? Was bin ich? Worin liegt mein pers\u00f6nlicher und beruflicher Wert? Wo ist ein Platz in der Kirche f\u00fcr mich? Was bedeutet \u00fcberhaupt Kirche, mit der ich bisher beruflich und pers\u00f6nlich ganz eng verbunden war, f\u00fcr mich? Was mache ich mit meiner theologischen Ausbildung? Wie verbinde ich meine priesterliche Vergangenheit mit meiner nichtpriesterlichen Gegenwart und Zukunft? Solche Fragen sind f\u00fcr das Gelingen des eigenen Lebens genauso wichtig wie der Neuaufbau einer beruflichen Existenz und gegebenenfalls das Erlernen der Rolle eines Ehemanns und Vaters. Ich finde es z.B. sehr problematisch, wenn ein katholischer Priester heiratet und dann nach Amtsenthebung das von ihm lebenslang vertretene Kirchenbild einfach \u00fcber Bord wirft, ohne dass es zu einer inhaltlich-theologischen Auseinandersetzung kommt. Ich habe auch gro\u00dfe Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten, wenn Kirche in ihrer geschichtlich gewachsenen und damit soziologisch erkl\u00e4rbaren Gestalt einfach mit Idealvorstellungen in einen Topf geworfen wird. Dies geschieht etwa durch die Aussage: &#8222;Erst m\u00fcssen die alten Strukturen verschwinden und sich die urspr\u00fcnglichen des Evangeliums durchsetzen, bevor ich mich mit dieser Kirche wieder identifizieren kann.&#8220; Es ist auch eigenartig, wenn ein Priester ohne Amt auf einmal die Sakramente als magische Riten empfindet, wo wir doch wissen, dass es menschliches und damit immer auch sozial organisiertes Leben ohne Riten gar nicht gibt. Ich finde auch die Frage nach der Teilidentifikation enorm wichtig. Bei jeder institutionellen Bindung (Verein, Partei, Betrieb usw.) gibt es &#8211; abgesehen von Sekten und radikal-fundamentalistischen Gruppen &#8211; immer nur eine Teilidentifikation. Das bedeutet: Obwohl mich vieles st\u00f6rt, vielleicht sogar abst\u00f6\u00dft, f\u00fchle ich mich mit dieser Gruppe verbunden, weil es in ihr gen\u00fcgend Werte gibt, die f\u00fcr mich wichtig sind. Dies gilt auch f\u00fcr meine fr\u00fcheren und heutigen Bindungen an meine Kirche. Es ist pubert\u00e4r, wenn jemand an seine heutige Bindung an Kirche, die begreiflicherweise durch viele Konflikte belastet ist, auf einmal den Anspruch der Total-Identifikation stellt. Aus der gesamten biblischen und kirchlichen Geschichte kennen wir das Ph\u00e4nomen des &#8222;Weggehens&#8220;: Trennung (aus ganz unterschiedlichen Gr\u00fcnden) und Neuanfang aus pers\u00f6nlich empfundener Berufung. Sehen wir uns in dieser Tradition? Dies w\u00fcrde bedeuten, dass ich meine Rolle in meiner Kirche neu bestimmen muss. Will ich Priester (= sakramentaler Dienst) bleiben, obwohl mir dies momentan verwehrt wird? Oder will ich als Lehrer (= Theologe) wirken, selbst wenn ich keine haupt- berufliche Anstellung habe? Will ich Verantwortung (= Leiter) im kirchlichen oder kirchennahen Raum anstreben oder will ich lieber als Christ in der Welt (= Prophet und Zeuge) leben? Zu diesem ganzen Fragenkomplex geh\u00f6rt auch die \u00f6kumenische Dimension. Bin ich in dem traditionellen Bild von der alleinseligmachenden Kirche mit ihrer \u00dcberheblichkeit und ihrem Alleinvertretungsanspruch verhaftet? Wenn ja, gibt es m\u00f6glicherweise nur die Alternative Bleiben oder Austreten. Wenn Nein, stellt sich auch die Frage, ob sich mir in einer anderen kirchlichen Tradition ein neuer Lebensraum er\u00f6ffnen kann? Warum werde ich nicht Altkatholik oder Lutheraner oder Adventist? Warum gr\u00fcnde ich nicht eine Hauskirche, in der ich alles verwirklichen kann, was mir f\u00fcr Kirche wichtig ist? Wenn wir mit dieser ganzen Diskussion beginnen, sto\u00dfen \u00fcber unsere eigene Existenz auf alle Fragen, die die Institution r\u00f6mische Kirche zu verschweigen und zu verdr\u00e4ngen sucht. Noch spannender w\u00e4re es, wenn es uns gel\u00e4nge, unsere Frauen und Kinder an diesem Kl\u00e4rungsprozess zu beteiligen. Eine Schlussbemerkung zum besseren Verst\u00e4ndnis. Wenn ich von &#8222;Institution&#8220; spreche, geschieht das \u00fcberhaupt nicht abwertend. Ich will damit lediglich die Aspekte von Kirche benennen, die zur strukturieren Gestalt geh\u00f6ren.<\/p>\n<div id=\"attachment_618\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-618\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-618 \" title=\"Empfang in Weimar k\" src=\"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Empfang-in-Weimar-k-300x181.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"181\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Empfang-in-Weimar-k-300x181.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Empfang-in-Weimar-k.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-618\" class=\"wp-caption-text\">Mit der Priesterweihe \u00e4ndert sich das Leben. Am sp\u00e4ten Nachmittag des Weihetages holte einer der Kapl\u00e4ne den jungen Priester Dieter Kittlau\u00df von Erfurt mit dem Pfarrauto ab und brachte ihn zur Weimarer Pfarrkirche, wo ihn um 18 Uhr die Gemeinde in Form einer Andacht begr\u00fc\u00dfte.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_621\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-621\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-621 \" title=\"Primiz am 30.6\" src=\"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-am-30.6-300x180.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"180\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-am-30.6-300x180.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-am-30.6-1024x617.jpg 1024w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-am-30.6.jpg 1560w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-621\" class=\"wp-caption-text\">In feierlicher Prozession wird der Neupriester vom Weimarer Pfarrhaus in die Kirche geleitet. Mit der Gemeinde feiert er seine erste hl. Messe und erteilt am Nachmittag in einer Andacht den Primizsegen einzeln. Im katholischen Kirchenvolk gilt der Spruch: F\u00fcr einen Primizsegen kann man sich eine Schusohle durchlaufen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_619\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-619\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-619 \" title=\"Primiz in Weimar k\" src=\"http:\/\/wordpress.p130205.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-in-Weimar-k-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-in-Weimar-k-300x205.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Primiz-in-Weimar-k.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-619\" class=\"wp-caption-text\">Am n\u00e4chsten Tag feiert der junge Priester zum ersten Mal mit der Heimatgemeinde eine Messe. Hier auf dem Bild erteilt der Primiziant zum ersten Mal seinen Segen. Pfarrer, Kapl\u00e4ne und Ministranten knien ehrf\u00fcrchtig nieder.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0(Erstmalig ver\u00f6ffentlicht im Mitteilungsblatt 14 der Vereinigung katholischer Priester und ihrer Frauen (VkPF). Jahrgang\/Nr.1, M\u00e4rz 1997) Wer durch die klerikal-katholische Sozialisation gegangen ist, hat eine klerikale Identit\u00e4t bekommen. Das ist einfach so, jedenfalls bis jetzt. Nat\u00fcrlich gibt es da Abstufungen und extreme Formen, aber bereits das Normalma\u00df reicht bis in die Tiefenschichten der Person.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[14],"tags":[29,28,30],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/613"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=613"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/613\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=613"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=613"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=613"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}