{"id":2349,"date":"2016-01-18T17:28:12","date_gmt":"2016-01-18T16:28:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/?p=2349"},"modified":"2016-04-30T13:12:54","modified_gmt":"2016-04-30T11:12:54","slug":"nachdenkliches-zum-weihnachtsfest","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/nachdenkliches-zum-weihnachtsfest\/","title":{"rendered":"Nachdenkliches zum Weihnachtsfest"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>Liebe Freundinnen und Freunde, <\/em><br \/>\n<em>allen in nah und fern, <\/em><br \/>\n<em>zu allen Zeiten war es Brauch, sich an Festtagen und zu besonderen Anl\u00e4ssen. Briefe zu schreiben. Ganz in dieser Tradition, schicke ich meinen Weihnachtsbrief, der aus einer Reihe von Beitr\u00e4gen bei facebook entstanden ist.<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_2351\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2351\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2351\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/IMG_0093-300x225.jpg\" alt=\"Unsere Krippe stammt aus \u00c4gypten\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/IMG_0093-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/IMG_0093-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2351\" class=\"wp-caption-text\">Unsere Krippe stammt aus \u00c4gypten<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weihnachten im Sommer.<br \/>\nMit acht Jahren habe ich Weihnachten noch in Breslau verlebt, da gab es schon seit Allerheiligen die gro\u00dfen Schneehaufen am Stra\u00dfenrand und mit meinem Bruder fuhr ich im Advent bereits Schlitten an der Oder. Heute haben wir uns daran gew\u00f6hnt, dass die Klimaerw\u00e4rmung bei uns den Winter verschoben, wenn nicht sogar aufgehoben hat. Auch dieses Jahr bl\u00fchen G\u00e4nsebl\u00fcmchen, wenn auf den Weihnachtsm\u00e4rkten das wunderbare Lied \u201eLeise rieselt der Schnee\u201c erklingt. Doch \u201eWeihnachten im Sommer\u201c hat eine lange Geschichte. Lukas erz\u00e4hlt in seiner Kindheitsgeschichte Jesu, wie die Hirten auf dem Felde ihre Schafe h\u00fcteten. Sie schlafen nicht, sie sind wach, denn es ist Zeit der L\u00e4mmergeburten und damit Sommer. F\u00fcr den Kirchenvater Clemens von Alexandrien (ca. 150 \u2013 214) lag deshalb der Geburtstag Jesu zwischen Ostern und Pfingsten. Dahinter stand die j\u00fcdische \u00dcberzeugung, dass bei wichtigen Menschen Geburt und Tod zeitlich \u00fcbereinstimmen. So dachte man auch in der \u00dcberlieferung, die Jesus als den Nachfolger des Urvaters Isaak deutete. Danach waren Jesus und Isaak nach dem Mondkalender am 14. Nisan geboren und das war Mitte M\u00e4rz. Nach einer anderen \u00dcberlieferung war die Einf\u00fchrung des Sonnenjahres im R\u00f6mischen Reich f\u00fcr die Verlegung des Geburtsfestes Jesu auf den 25. Dezember ma\u00dfgeblich. Dahinter stand die \u00dcberzeugung, dass sich die kosmische Ordnung in der Heilsgeschichte wiederspiegelt. Deshalb wurde auf die Fr\u00fchjahrs-Tagundnacht-Gleiche am 25. M\u00e4rz die Verk\u00fcndigung Jesu durch den Engel (Mariae Verk\u00fcndigung) und damit die Zeugung Jesu durch den Geist Gottes gelegt. F\u00fcr die Winter-Tagundnacht-Gleiche am 25. Dezember ergab sich dann nach neun Monaten die Geburt Jesu. Parallel dazu wurde die Geburt des T\u00e4ufers Johannes, der in der fr\u00fchen Kirche gro\u00dfe Bedeutung hatte, auf die Sommersonnenwende gelegt, also auf den 25. September, und seine Geburt neun Monate sp\u00e4ter auf die Herbstsonnenwende, also auf den 25. September. Damit waren die vier wichtigsten Z\u00e4suren des Jahres heilsgeschichtlich belegt. Wie tief sich diese Deutungen in das kollektive Bewusstsein der christlichen Menschen eingegraben haben, kann man daran erkennen, wie bedeutsam auch heute noch das Johannesfest und Weihnachten sind. Die Johannisfeuer in den Bergen sind Ausdruck der Freude, dass das halbe Jahr gut \u00fcberstanden wurde. Die Lichter von Weihnachten k\u00fcnden, dass von nun an die Tage l\u00e4nger werden.<br \/>\nIn der westr\u00f6mischen Kirche setzte sich dann im vierten Jahrhundert der 25. Dezember als Termin f\u00fcr das Weihnachtsfest durch. Hier spielte wohl auch eine Rolle, dass die R\u00f6mer nach alter Tradition an der Wintersonnenwende die Geburt des Sonnengottes Mithras feierten, der nach dem Mythos als Stier \u201eaus einem Felsen geboren und von Hirten beschenkt wurde.\u201c Die ostr\u00f6mischen Kirchen dagegen behielten das schon lange bestehende Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie, Darbringung und Taufe Jesu, die drei Weisen) am 6. Januar.<\/p>\n<div id=\"attachment_2346\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2346\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2346\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/002-Am-Weihnachtsabend-Carl-Larsson-1604-Wikipedia-300x206.jpg\" alt=\"Am Weihnachtsabend. Carl Larsson 1904 Wikipedia\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/002-Am-Weihnachtsabend-Carl-Larsson-1604-Wikipedia-300x206.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/002-Am-Weihnachtsabend-Carl-Larsson-1604-Wikipedia-1024x703.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2346\" class=\"wp-caption-text\">Am Weihnachtsabend. Carl Larsson 1904 Wikipedia<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Kind ist uns geboren<br \/>\nAus den vielen sehr unterschiedlichen Geschichten \u00fcber den j\u00fcdischen Gottesmann Joshua aus Nazareth haben die christlichen Kirchen in einer langen und konfliktreichen Auseinandersetzung die vier Evangelien ausgew\u00e4hlt und kanonisiert (anerkannt). Nur zwei Evangelien, n\u00e4mlich Matth\u00e4us und Lukas, beginnen mit einer Kindheitsgeschichte. Matth\u00e4us bringt die k\u00fcrzere Fassung, f\u00fcr ihn ist der Stammbaum Jesu wichtiger, deshalb f\u00fchrt er ihn bis auf Abraham zur\u00fcck, um die Bedeutung Jesu f\u00fcr alle Menschen aufzuzeigen. Dazu passen ihm auch die Magier aus dem Osten und die Rettung vor dem Tyrannen Herodes durch den Engel des Herrn, diese j\u00fcdische Chiffre f\u00fcr den Ruf Gottes. Die l\u00e4ngere und ausf\u00fchrlichere Kindheitserz\u00e4hlung steht im Lukasevangelium; sie ist in die Weltliteratur eingegangen. Wie bei den Gedichten von Rilke oder den Bildern von Chagall ist jedes Detail wichtig. Deshalb k\u00f6nnen wir auch diese Geschichte von Maria, Josef und dem Kind jedes Jahr von Neuem h\u00f6ren und immer wieder werden andere Seiten unserer Seele zum Klingen gebracht. Leider haben die christlichen Kirchen mit ihrem oft unertr\u00e4glichen klerikalen Selbsterhaltungsbetrieb die Gestalt des Propheten aus Nazareth unkenntlich und zum Verblassen gebracht. Vielleicht werden wir Christen durch die Begegnung mit den anderen Religionen und durch die wachsende S\u00e4kularisierung wieder zur\u00fcckgef\u00fchrt an die Quellen unserer Jesusnachfolge. Denn obwohl uns dieser Jesus aus Nazareth in vielen Dingen so fremd ist, so sonderbar und zeitbedingt also, ist doch seine Botschaft wie ein Licht, das hell durch die 2000 Jahre bis zu uns leuchtet. Der Evangelist Lukas beendet seine Weihnachtsgeschichte mit dem Satz: \u201eUnd Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.\u201c(Lk. 2,52b) Dieser Satz k\u00f6nnte auch bei Goethe oder bei Hesse stehen. Denn darum geht es, dass wir weise werden, aus der Vergangenheit lernen und das Vertrauen zum Leben nicht verlieren; dass wir uns unserer Zeitlichkeit, die immer auch Endlichkeit hei\u00dft, bewusst werden und diese uns geschenkte Zeit auskosten; dass wir bescheiden und dankbar bleiben f\u00fcr das Leben in das wir gerufen wurden. Wenn wir mit den Hirten und den Weisen unsere Knie vor der Krippe beugen, tauchen wir ein in die Jesusnachfolge der Menschen vor uns. Vielleicht lesen wir dann einmal die ganze Weihnachtsgeschichte des Lukas und sto\u00dfen auf den frommen Juden Simeon, den Lukas sagen l\u00e4sst:\u201c Jetzt entl\u00e4sst Du Deinen Diener, Herr, gem\u00e4\u00df Deinem Wort in Frieden, denn gesehen haben meine Augen Dein Heil, welches du bereitest hast vor dem Angesicht aller V\u00f6lker; ein Licht f\u00fcr alle V\u00f6lker und zur Ehre Deines Volkes Israel.\u201c (Lk. 2,29).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2356\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0057-300x225.jpg\" alt=\"IMG_0057\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0057-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0057-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0057.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Weltliche Deutungen des Weihnachtsfestes<br \/>\nDie Frage stellt sich mehr denn je, was Weihnachten, so wie wir es heutzutage in unserer Welt feiern, den anderen Menschen bedeutet, f\u00fcr die dieser Jesus nicht so wichtig ist. Anders gefragt: Welche Bedeutung oder welchen Tiefensinn hat das Weihnachtsfest \u00fcber seine direkte Sinngebung als Geburts- und Glaubensgeschichte hinaus? Drei solcher weltlicher Deutungen m\u00f6chte ich vorstellen.<br \/>\n1. F\u00fcr die erste Deutung hilft uns der geschichtlich gewordene Termin zur Wintersonnenwende. Die Tage werden l\u00e4nger. Wir beginnen ein neues Kalenderjahr. Damit beginnt auch f\u00fcr jeden von uns ein neues Jahr unseres eigenen Lebensweges, der mit der Verschmelzung von Ei und Sperma einmal begonnen hat und mit unserem Tod endet. Wir machen uns bewusst, trotz aller Verschiedenheit der Sprache, Kultur, Hautfarbe, Religion und Lebensweise sind wir alle Menschen, deren W\u00fcrde nach unserem Rechtsverst\u00e4ndnis unantastbar ist. Und das ist das Band, das uns mit allen Menschen verbindet. Wir denken auch an den langen Weg, den die Menschheit in ihrer Entwicklung gegangen ist. Wir denken an die vielen Generationen vor uns, die nach ihrem Tod wieder Teil der Mutter Erde wurden. So ist Weihnachten ein Fest des Lebens \u2013 unseres Lebens. Wir feiern zu Weihnachten den universellen Geburtstag der Menschheit.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2354\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0038k-300x225.jpg\" alt=\"IMG_0038k\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0038k-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0038k-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0038k.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>2. Eine zweite Deutung weist in eine ganz andere Richtung. Wir sind es gew\u00f6hnt, die Krippe als Zeichen der \u00c4rmlichkeit und Not zu deuten; Menschen auf der Flucht, Notunterkunft f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, Stroh statt Windeln, Herzensk\u00e4lte und Gefahren von au\u00dfen. Nicht, als ob es das nicht g\u00e4be. Wer Armut und Hunger erlebt hat, wei\u00df, was es bedeutet. Man sagt, die H\u00e4lfte aller Deutschen stamme aus Fl\u00fcchtlingsfamilien. Aber gerade das Lukasevangelium will uns Mut machen, will in uns eine tiefe Zuversicht wecken, neues Vertrauen auf die Kraft des Lebens. Letztlich gibt es nichts, was uns \u00fcber den Tod hinaus schaden kann. Der Evangelist Lukas ist ein gro\u00dfer K\u00fcnstler, der mit Bildern dieses Urvertrauen in das Leben malt. Die Geburt muss nicht in der freien Natur erfolgen, es gibt einen Stall (eine H\u00f6hle nach \u00f6stlicher Lesart), der vor Regen und K\u00e4lte sch\u00fctzt. Das Kind bleibt nicht nackt, sondern wird in Windeln eingewickelt. Maria und Josef bleiben nicht allein, denn da kommen die Hirten, diese ungeschlachtenen Gesellen, die am Rand der damaligen Gesellschaft leben und nun sorgen f\u00fcr Mutter und Kind. Und da gibt es auch noch Gott, dessen Gegenwart ganz in j\u00fcdischer Weise durch Himmelswesen angezeigt wird. Egal wie Du das deutest, ob Gott f\u00fcr Dich in Deinem Glauben erfahrbar ist oder als ein blo\u00dfes Konstrukt unseres Gehirns gedeutet wird; Du sollst auf dein Herz h\u00f6ren und auf deine Einordnung in das Gesamt dieser Welt. Die Weihnachtsgeschichte will uns Mut machen zum Leben, sie ist eine Hoffnungsgeschichte f\u00fcr das Leben in unserer oft unwirtlichen und feindlichen Welt.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2353\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0050-300x225.jpg\" alt=\"IMG_0050\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0050-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0050-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_0050-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>3. Eine dritte Deutung zum Schluss. Weihnachten ist zu einem Fest des Schenkens geworden. Die Hirten des Lukasevangeliums und die Magier aus dem Osten sind die Vorbilder. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren war meine Mutter unerm\u00fcdlich bem\u00fcht, mich aus dem wenigen, was da war, am Heiligen Abend zu beschenken. Auch wenn die Str\u00fcmpfe nachher entsetzlich kratzen, meine Mutter hatte lange Winterstunden daf\u00fcr gestrickt. Nur weil uns andere Menschen in das Leben gef\u00fchrt haben, uns von ihrem Leben und von dem teilten, was sie selbst zum Leben brauchten, sind wir selbst geworden. In einem Regelkreis von Schenken und Beschenkt werden vollzieht sich unser Leben. Weihnachten will uns daran erinnern, dass Schenken und Beschenkt werden Grundexistentiale unseres Daseins sind<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUnd w\u00e4re Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren\u201c, so schrieb der schlesische Mystiker Johann Scheffler (Angelus Silesius) im 17. Jahrhundert. Weihnachten ist das Fest, das uns ganz tief in unserer Menschlichkeit ansprechen will, gewisserma\u00dfen das Geschenk der Christen an die V\u00f6lker.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ich w\u00fcnsche allen meinen Freundinnen und Freunden und allen in nah und fern ein Frohes Weihnachten und ein gutes Neues Jahr. <\/em><br \/>\n<em>Bendorf, 22. Dezember 2015.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freundinnen und Freunde, allen in nah und fern, zu allen Zeiten war es Brauch, sich an Festtagen und zu besonderen Anl\u00e4ssen. Briefe zu schreiben. 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