{"id":1715,"date":"2013-02-16T18:03:53","date_gmt":"2013-02-16T17:03:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/?p=1715"},"modified":"2013-03-15T07:00:37","modified_gmt":"2013-03-15T06:00:37","slug":"erinnerungen-an-horst-eisel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/erinnerungen-an-horst-eisel\/","title":{"rendered":"Erinnerungen an Horst Eisel"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\">\u00a0Horst Eisel<\/p>\n<p align=\"center\">*1. Juli 1939\u00a0\u00a0 \u2020 31. Januar 2013<\/p>\n<p align=\"center\">Von<\/p>\n<div id=\"attachment_1707\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-1995.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1707\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1707\" alt=\"Horst Eisel im Jahre 1995.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-1995-198x300.jpg\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-1995-198x300.jpg 198w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-1995-676x1024.jpg 676w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-1995.jpg 1170w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1707\" class=\"wp-caption-text\">Horst Eisel im Jahre 1995<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">Dieter Kittlau\u00df<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da ich mit Horst Eisel 16 Jahre eng zusammengearbeitet habe, m\u00f6chte ich mit diesem Portr\u00e4t an unsere Gef\u00e4hrtenschaft erinnern und damit auch eine wichtiges Puzzle Bendorfer Geschichte bewahren. Doch zum Verst\u00e4ndnis muss erst die Vorgeschichte erz\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Durch seine Enzyklika \u201eDivino afflante spiritu\u201c (Durch das Wehen des G\u00f6ttlichen Geistes hatte Papst Pius XII. die Katholische Kirche f\u00fcr die wissenschaftliche Bibelforschung ge\u00f6ffnet. Da katholische und evangelische Menschen durch die vielfache Not der Kriegs- und Nachkriegszeit zusammengeschwei\u00dft wurden, verst\u00e4rkte sich die \u00d6ffnung der Katholischen Kirche f\u00fcr die Kirchen der Reformation. \u00a0Durch die Liturgische Bewegung bekamen die Katholiken Zugang zur Bibel und die Evangelischen entdeckten f\u00fcr sich Abendmahl. Mit rasanter Geschwindigkeit kam es zu einer Ann\u00e4herung der \u00fcber Jahrhunderte verfeindeten Kirchen. Das II. Vatikanische Konzil brachte schlie\u00dflich f\u00fcr die Katholische Kirche einen gewissen Abschluss dieser \u00f6kumenischen Bewegung und weckte in beiden Kirchen gro\u00dfe Hoffnung auf gegenseitige Anerkennung. \u00a0Auf diesem Hintergrund war es nicht verwunderlich, dass im Bendorfer Hedwig-Dransfeld-Haus (HDH)<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> mit seiner bereits reichen Geschichte der Vers\u00f6hnung zwischen Religionen und Nationen der Plan entstand, f\u00fcr das Gebiet des Mittelrheins Mittelpunkt der \u00d6kumenischen Bewegung zu werden.<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Die Pioniere dieser Idee waren Anneliese Debray, die damalige Direktorin des HDH, und Dr. J\u00fcrgen Wichmann, Direktor der Katholischen Akademie Trier und Ordinariatsrat im Bisch\u00f6flichen Generalvikariat Trier. Dazu kam ein gro\u00dfer Kreis \u00f6kumenisch aufgeschlossener Frauen und M\u00e4nnern wie Oberkirchenrat Siepmann von der D\u00fcsseldorfer Kirchenleitung der Rheinischen Landeskirche und Prof. Dr. Linus Hofmann, der Generalvikar des Bistums Trier; aber auch die katholischen Regionaldekane von Koblenz, Neuwied und Mayen, der Superintendent der Kirchenkreises Koblenz die katholischen und evangelischen Pfarrer von Bendorf, Leitende Mitarbeiter der Evangelischen Landeskirche Hessen-Nassau und des Bistums Limburg. Es entstand ein Traum: Die Evangelischen Landeskirchen und die katholischen Bist\u00fcmer beteiligen sich personell und finanziell an der Entwicklung des HDH zum \u00f6kumenischen Zentrums. Den organisatorischen Rahmen sollte die Erwachsenenbildung geben, die sich damals auch in den Kirchen konsolidierte<a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>. <a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>Das Ziel war umrissen: Zwei Theologen (katholisch und evangelisch) sollten als Studienleiter das neue \u00f6kumenische Zentrum aufbauen und so den Geist der \u00d6kumene im HDH wie auch in der ganzen Region lebendig halten. Als Zielgruppen wurden genannt: \u201ePfarrgemeinder\u00e4te und Presbyterien, Kommunalpolitiker, Gemeinder\u00e4te, Akademiker, kirchliche Mitarbeiter in beiden Kirchen, K\u00fcster, Sekret\u00e4re, Seelsorgehelfer usw., Religionslehrer und Katechten\u201c.<a title=\"\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Wie an anderer Stelle berichtet wird, gingen die Pl\u00e4ne nicht auf. Aber die Anstellung der beiden Theologen war mittlerweile eine so konkrete Vorstellung geworden, dass sie auch realisiert wurde. Das Bistum Trier schaffte eine Planstelle f\u00fcr einen katholischen Studienleiter, der ganz ins HDH integriert wurde. Die Rheinische Landeskirche schuf eine kreiskirchliche Pfarrstelle als \u00f6kumenischer Studienleiter im HDH. Es war keine kleine Sensation: Am 9. Januar 1977 wurde Pfarrer Horst Adams in der (katholischen) Kapelle des HDH und im Rahmen eines evangelischen Gottesdienstes als evangelischer Studienleiter f\u00fcr \u00f6kumenische Erwachsenenbildung im HDH \u00a0in sein Amt eingef\u00fchrt. Bei seinem katholischen Partner, Dr. Georg Evers, ging die Anstellung wesentlich schlichter und auch sehr profan vor sich, denn dieser war ein laisierter Jesuit. Zum besseren Verst\u00e4ndnis sei hier (allerdings nur) angedeutet, dass \u00a0das Modell mit vielen Konflikten belastet war, wobei unterschiedliche sachliche und pers\u00f6nliche Faktoren urs\u00e4chlich waren. 1981 wechselte Horst Adams in den Pfarrdienst nach Rengsdorf. Weil sein Nachfolger nach kurzer Zeit schwer erkrankte, musste die Stelle des evangelischen Studienleiters innerhalb von kurzer Zeit noch einmal neu besetzt werden. Ich erinnere mich: &#8222;Nach der dramatischen Pensionierung von Anneliese Debray und wegen des drohenden Zusammenbruchs des HDH war mir 1981 kurzerhand vom Vorstand die kommissarische Leitung des HDH \u00fcbertragen worden. Erstaunlicherweise hatte der Trierer Dompropst Peter Faber sofort zugestimmt.<a title=\"\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Doch die Situation war sehr schwierig. Die Finanzen waren in den roten Zahlen. Die Mitarbeiter hatten zwar tarifliche Arbeitsvertr\u00e4ge, wurden aber de facto bis zu 30% unterbezahlt. Der gesamte Haupthausbereich inklusive K\u00fcche und Speises\u00e4le war bereits mit Auflagen unterschiedlicher Beh\u00f6rden belegt. Die wichtigsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten bereits das HDH verlassen, darunter auch der katholische Theologe. Dazu kam ein tiefer Dissens zu Anneliese Debray, die am liebsten den Untergang des HDH gesehen h\u00e4tte.\u00a0 Eines Tages, ich sa\u00df an dem wei\u00dfen Schreibtisch \u00a0von Anneliese Debray, klopfte es an meiner Seitent\u00fcr und ein fremder Mann trat herein. Er stellte sich als Horst Eisel vor, als der neue evangelische Pfarrer f\u00fcr \u00d6kumene.\u201c Es war kennzeichnend f\u00fcr die ver\u00e4nderte Situation, dass niemand im HDH &#8211; auch nicht der Vorstand &#8211; \u00a0von der Neubesetzung informiert worden war. Es hatte auch keinerlei Gespr\u00e4che \u00fcber die Ver\u00e4nderung der Stellenbeschreibung gegeben, obwohl diese sehr gravierend war. Denn Horst Eisel war nicht wie seine Vorg\u00e4nger als \u201eEvangelischer Pfarrer f\u00fcr \u00d6kumene im HDH\u201c sondern als \u201eKreiskirchlicher Pfarrer f\u00fcr \u00d6kumene\u201c angestellt. Die Mitarbeit im HDH war nur noch lediglich eine von vielen Aufgaben. Dementsprechend war auch eine Amtseinf\u00fchrung im HDH von vornherein nicht vorgesehen. Doch es kam anders. Zun\u00e4chst waren wir beide ziemlich verunsichert, da so vieles ungekl\u00e4rt war und wir in vielen Punkten sehr verschieden waren. Horst Eisel war ein liberaler und politisch links-engagierter evangelischer Pastor. Er war engagierter Sozialdemokrat und im Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft.<a title=\"\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> Pers\u00f6nlich war Horst Eisel durch und durch \u00c4sthet und offen f\u00fcr die sch\u00f6nen K\u00fcnste. Im Umgang mit Konflikten war er im ganz positiven Sinne ein Lebensk\u00fcnstler. Anerkennung und Lob\u00a0 spornten ihn zu H\u00f6chstleistungen. Nicht einfach in der Zusammenarbeit war auch der unterschiedliche Status bei uns beiden. Horst Eisel war evangelischer Pfarrer und dem HDH durch einen dritten Tr\u00e4ger beigeordnet. Er wear dadurch v\u00f6llig selbstst\u00e4nig in seiner Arbeit. Ich war laisierter katholischer Theologe, kommissarischer Leiter des HDH (also auf Abruf)\u00a0\u00a0 und dem (oft schwierigen) HDH \u2013 Vorstand untergeordnet. Aber da passierte ein Wunder. Bei aller politischen und lebensm\u00e4\u00dfigen Unterschiedlichkeit entwickelte sich zwischen mir und Horst Eisel eine sehr fruchtbare und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vom \u00d6kumenischen Weltrat formulierte &#8222;Vers\u00f6hnte Verschiedenheit&#8220; wurde so durch die Zusammenarbeit von zwei Theologen im Bendorfer Wenigerbachtal f\u00fcr 15 Jahre zur Realit\u00e4t und das Bendorfer HDH noch einmal zum Modell f\u00fcr lebendige Kirche.<\/p>\n<div id=\"attachment_1709\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-und-der-katholischen-Priester-Paul-Eisenkopg-gemeinsam-am-Altar-.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1709\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1709\" alt=\"Der evangelische Pastor Horst Eisel und der katholische Pallotiner Paul Eisenkopf (+) am Altar in der Kapelle des Hedwig Dransfeld-Hauses Bendorf.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-und-der-katholischen-Priester-Paul-Eisenkopg-gemeinsam-am-Altar--300x205.jpg\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-und-der-katholischen-Priester-Paul-Eisenkopg-gemeinsam-am-Altar--300x205.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-und-der-katholischen-Priester-Paul-Eisenkopg-gemeinsam-am-Altar--1024x701.jpg 1024w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-und-der-katholischen-Priester-Paul-Eisenkopg-gemeinsam-am-Altar-.jpg 1506w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1709\" class=\"wp-caption-text\">Der evangelische Pastor Horst Eisel und der katholische Pallotiner Paul Eisenkopf (+) am Altar in der Kapelle des Hedwig Dransfeld-Hauses Bendorf.<\/p><\/div>\n<p>Horst Eisel setzte sich \u00fcber die Einschr\u00e4nkungen des Dienstvertrages hinweg und brachte sich in das HDH mit Engagement und Kreativit\u00e4t voll ein: \u00d6kumenische Wochenenden und Tagesseminare (\u00d6kumene im Biss), \u00d6kumenische Feier der Kar- und Ostertage, Christlich-Islamisches Pfingsten, J\u00fcdisch-christliche Bibelwoche, Theologische Sommerwochen, viele Einzelseminare f\u00fcr Jugendliche und Erwachsene sowie auch interne Veranstaltungen (Vorstand, Tr\u00e4gerverein, Kuratorium, Mitarbeiter). Neben dem Anliegen der \u00d6kumene brachte Horst Eisel auch Themen von gesellschaftsrelevanter Bedeutung ein: wie Dialog mit Polen, Christen als Friedensstifter, Ausl\u00e4nder als G\u00e4ste und Mitb\u00fcrger unter uns. Bei hausinternen Konflikten war er engagiert und half, eine sachbezogene und vers\u00f6hnliche L\u00f6sung zu finden. Als gro\u00dfer Gl\u00fccksfall erwies sich die Mitarbeit des Pallottiners Paul Eisenkopf (\u2020) ab 1983. Da wir mit \u201eeingeflogenen\u201c katholischen Priestern zunehmend Schwierigkeiten hatten, weil sie sich nur schwer in unseren Arbeits- und Kommunikationsstil einpassen konnten, bem\u00fchte ich mich um eine dauerhafte L\u00f6sung. Da boten die Pallottiner in Vallendar einen ihrer Professoren an. Paul Eisenkopf, ein kleiner und sehr korpulenter Mann, war Professor f\u00fcr Fundamentaltheologie und leitete au\u00dferdem die Hochschulbibliothek. Als ich ihn das erste Mal erlebte, war ich zun\u00e4chst etwas verlegen, da ich mir \u00fcberhaupt nicht vorstellen konnte, dass dieser kleine Professor zu uns passen k\u00f6nnte. Doch dann passierte ein Wunder. Paul Eisenkopf war enorm lernf\u00e4hig und verlor alle klerikalen Restriktionen. Er verstand sich sehr gut mit Horst Eisel, war bei den Jugendlichen beliebt und fand im HDH die M\u00f6glichkeit, seine seelsorgerlichen Neigungen zu entfalten. Als das Team durch einen jungen Trierer Priester und eine katholische Theologin erweitert werden konnte, wurde Horst Eisel f\u00fcr die Kommunikation noch wichtiger.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in der Katholischen Kirche au\u00dferhalb des HDH das Klima konservativer und b\u00fcrokratisch-enger wurde, war es im HDH m\u00f6glich, unsere Tr\u00e4ume und Visionen zu verwirklichen. Der wichtigste Grundsatz war die Gleichwertigkeit der Religionen und ihrer \u00c4mter \u2013 sowohl zwischen den Kirchen wie auch in der Beziehung zu allen anderen Religionen. Bei bestimmten (\u00f6kumenisch denkenden) Gruppen, wurde die gemeinsame Eucharistiefeier bald selbstverst\u00e4ndlich, auch der liturgische Dienst von Frauen am Altar wurde Schritt f\u00fcr Schritt einge\u00fcbt. Besondere Verdienste hatte Horst Eisel bei der Entwicklung des christlich-islamischen Dialoges. Als zum ersten Mal christliches Pfingsten und islamisches Opferfest zusammengefeiert wurden, war der Anfang einer neuen Tradition geschaffen. Muslimischer Hauptpartner war der Orden der deutschen Suffi unter der geistlichen Leitung von Scheich Baschir. Viele Male feierten sie in der Kapelle des HDH ihren Gottesdienst (Dikr) und wir Christen wurden als G\u00e4ste einbezogen. Dass Horst Eisel auch in der Kurarbeit der M\u00fcttergenesung mitwirkte sei zum Schluss noch erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Als es 1997 zu einem h\u00e4sslichen Konflikt zwischen der Vorstandsgruppe und mir kam, verhielt sich Horst Eisel zun\u00e4chst zur\u00fcckhaltend neutral. Als er den Konflikt durchschaute, setzte er sich sofort f\u00fcr eine faire L\u00f6sung ein und wurde dann auch mein Rechtsbeistand.<\/p>\n<p>1998 lie\u00df sich Horst Eisel pensionieren. \u00a0Als Pension\u00e4r setzte er seine Kr\u00e4fte f\u00fcr die Bendorfer Kulturarbeit ein, engagierte sich im Stadtrat und \u00fcbernahm anfallende Gottesdienste im Kirchenkreis. In der sich abzeichnenden Aufl\u00f6sungsphase des HDH lie\u00df er sich in den Vorstand des HDHG w\u00e4hlen, aber auch seine Bereitschaft konnte die drohende Insolvenz nicht verhindern.<\/p>\n<p>Am 31. Januar 2013 ist Horst Eisel nach kurzer Krankheit gestorben. Der Trauergottesdienst wurde in der evangelischen Lukaskirche in Vallendar gefeiert, wo er oft am Altar und auf der Kanzel gestanden hat. \u00a0Anschlie\u00dfend erfolgte die Beerdigung auf dem Bendorfer Hauptfriedhof.<\/p>\n<p>Als Schlusslied beim Gottesdienst sang die Trauergemeinde:<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Bewahre uns Gott,<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>beh\u00fcte uns Gott,<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>sei mit uns auf unsern Wegen.<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>Sei Quelle und Brot in W\u00fcstennot,<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>sei um uns mit deinem Segen<\/b>.<\/p>\n<p>12.02.2013<\/p>\n<div id=\"attachment_1713\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Internationales-Leitungsteam-einer-JCM-Tagung-in-den-neunziger-Jahren.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1713\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1713\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Internationales-Leitungsteam-einer-JCM-Tagung-in-den-neunziger-Jahren-300x196.jpg\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Internationales-Leitungsteam-einer-JCM-Tagung-in-den-neunziger-Jahren-300x196.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Internationales-Leitungsteam-einer-JCM-Tagung-in-den-neunziger-Jahren-1024x670.jpg 1024w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Internationales-Leitungsteam-einer-JCM-Tagung-in-den-neunziger-Jahren.jpg 1769w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1713\" class=\"wp-caption-text\">Internationales Leitungsteam einer JCM &#8211; Tagung in den neunziger Jahren. 2.v.l. Horst Eisel. r. Rabbiner Dr. Jonathan Magonet, Direktor der Londoner Leo-Baeck-School.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_1711\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Frauen-am-Altar-032a.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1711\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1711\" alt=\"Vers\u00f6hnte Verschiedenheit zwischen den Konfessionen hie\u00df gegenseitig Achtung und Anerkennung. Das Foto zeigt, dass im Hedwig-Dransfeld-Haus auch Frauen am Altar in das liturgische Handeln einbezogen wurden.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Frauen-am-Altar-032a-300x202.jpg\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Frauen-am-Altar-032a-300x202.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Frauen-am-Altar-032a.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1711\" class=\"wp-caption-text\">Vers\u00f6hnte Verschiedenheit zwischen den Konfessionen hie\u00df gegenseitig Achtung und Anerkennung. Das Foto zeigt, dass im Hedwig-Dransfeld-Haus auch Frauen am Altar in das liturgische Handeln einbezogen wurden.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1712\" style=\"width: 205px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-und-Shalom-Ben-Chorin-und-dessen-Gattin-auf-dem-Weg-zu-Speisesaal-12.6.1988-HDH-.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1712\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1712\" alt=\"Im JUli 1988 hielt Shalom Ben Chorin (hier mit seiner Gattin. Horst Eisel links.) ein \u00d6kumenisches Seminar im Hedwig-Dransfeld-Haus: Christlicher Glaube aus j\u00fcdischer Sicht.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-und-Shalom-Ben-Chorin-und-dessen-Gattin-auf-dem-Weg-zu-Speisesaal-12.6.1988-HDH--195x300.jpg\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-und-Shalom-Ben-Chorin-und-dessen-Gattin-auf-dem-Weg-zu-Speisesaal-12.6.1988-HDH--195x300.jpg 195w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-und-Shalom-Ben-Chorin-und-dessen-Gattin-auf-dem-Weg-zu-Speisesaal-12.6.1988-HDH--666x1024.jpg 666w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Horst-Eisel-und-Shalom-Ben-Chorin-und-dessen-Gattin-auf-dem-Weg-zu-Speisesaal-12.6.1988-HDH-.jpg 1020w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1712\" class=\"wp-caption-text\">Im JUli 1988 hielt Shalom Ben Chorin (hier mit seiner Gattin. Horst Eisel links.) ein \u00d6kumenisches Seminar im Hedwig-Dransfeld-Haus: Christlicher Glaube aus j\u00fcdischer Sicht.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1708\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Weihnachten-mit-Fl\u00fcchtlingen-1987-b.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1708\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1708\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Weihnachten-mit-Fl\u00fcchtlingen-1987-b-300x202.jpg\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Weihnachten-mit-Fl\u00fcchtlingen-1987-b-300x202.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Weihnachten-mit-Fl\u00fcchtlingen-1987-b-1024x692.jpg 1024w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Weihnachten-mit-Fl\u00fcchtlingen-1987-b.jpg 1740w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1708\" class=\"wp-caption-text\">Weihnachten mit Fl\u00fcchtlingen 1987 im Hedwig-Dransfeld-Haus. r. Horst Eisel.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1710\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/iAuf-den-Spuren-des-Holocaust-Karfreitag-1988.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1710\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1710\" alt=\"Karfreitag 1988. Die Ostergemeinde im Hedwig-DaransfeldHaus Bendorf  zieht durch Bendorf auf den Spuren des Holocaus. Aus den j\u00fcdischen Heimanstalten wurden mehrere Hundert Patienten auf dem Sayner Bahnhof in Viehwagen verladen. Alle wurden in Auschwitz ermordet. Die Synagoge war bereits in der Progromnach verbrannt worden. die beiden j\u00fcdischen Friedh\u00f6fe am Stadtrand waren verw\u00fcstet worden.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/iAuf-den-Spuren-des-Holocaust-Karfreitag-1988-300x203.jpg\" width=\"300\" height=\"203\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/iAuf-den-Spuren-des-Holocaust-Karfreitag-1988-300x203.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/iAuf-den-Spuren-des-Holocaust-Karfreitag-1988-1024x694.jpg 1024w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/iAuf-den-Spuren-des-Holocaust-Karfreitag-1988.jpg 1512w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1710\" class=\"wp-caption-text\">Karfreitag 1988. Die Ostergemeinde im Hedwig-DaransfeldHaus Bendorf zieht durch Bendorf auf den Spuren des Holocaus. Aus den j\u00fcdischen Heimanstalten wurden mehrere Hundert Patienten auf dem Sayner Bahnhof in Viehwagen verladen. Alle wurden in Auschwitz ermordet. Die Synagoge war bereits in der Progromnach verbrannt worden. die beiden j\u00fcdischen Friedh\u00f6fe am Stadtrand waren verw\u00fcstet worden.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_1717\" style=\"width: 219px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Bashir-Dultz-links-Pfingsten-1992.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1717\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1717\" alt=\"Sheich Bashir Dultz (l). Geistlicher Leiter der deutschen Suffigemeinschaft.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Bashir-Dultz-links-Pfingsten-1992-209x300.jpg\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Bashir-Dultz-links-Pfingsten-1992-209x300.jpg 209w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Bashir-Dultz-links-Pfingsten-1992-713x1024.jpg 713w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HDH-Bashir-Dultz-links-Pfingsten-1992.jpg 1056w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1717\" class=\"wp-caption-text\">Sheich Bashir Dultz (l). Geistlicher Leiter der deutschen Suffigemeinschaft.<\/p><\/div>\n<div>\n<div id=\"attachment_1718\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Dieter-Kittlau\u00df-katholischer-Theologe-Leiter-des-HDH-15-Jahre-war-der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-sein-Partner.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1718\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1718\" alt=\"Dieter Kittlau\u00df, Katholischer Theologe, damals kommissarischer Leiter des Bendorfer Hedwig-Dransfeld-Hauses.\" src=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Dieter-Kittlau\u00df-katholischer-Theologe-Leiter-des-HDH-15-Jahre-war-der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-sein-Partner-300x205.jpg\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Dieter-Kittlau\u00df-katholischer-Theologe-Leiter-des-HDH-15-Jahre-war-der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-sein-Partner-300x205.jpg 300w, http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Dieter-Kittlau\u00df-katholischer-Theologe-Leiter-des-HDH-15-Jahre-war-der-evangelische-Pfarrer-Horst-Eisel-sein-Partner-1024x702.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1718\" class=\"wp-caption-text\">Dieter Kittlau\u00df, Katholischer Theologe, damals kommissarischer Leiter des Bendorfer Hedwig-Dransfeld-Hauses.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Das HDH hatte bereits vor dem 2. Weltkrieg Vers\u00f6hnung zwischen den Kirchen und Frieden zwischen den Nationen als wichtiges Ziel seiner Frauen- und M\u00e4dchenarbeit.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Nach der Insolvenz des HDH konnte Dieter Kittlau\u00df umfangreiche Altakten sichten und zum Teil retten. Darunter befand sich auch eine Sammelmappe mit den wichtigsten Protokollen der sondierenden Gespr\u00e4che und Verhandlungen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> In allen Bundesl\u00e4ndern wurde der gesetzliche Rahmen f\u00fcr die Erwachsenenbildung geschaffen und schrittweise deren Finanzierung ausgebaut.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Nach den Akten war auch Horst Eisel, damals evangelischer Pfarrer in Bad Kreuznach, bei den vorbereitenden Gespr\u00e4chen beteiligt, denn am 13. Oktober 1972 ist er als Vertreter der Evangelischen Erwachsenenbildung namentlich im Protokoll benannt.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Maschinenschriftliches Ergebnisprotokoll v. 19.10.1972<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Peter Faber war neben seiner Funktion als Dompropst und Leiter des Trierer Domkapitels auch Leiter der Finanzabteilung des Bistums. Hier im Vorstand des HDH vertrat er den Trierer Bischof, dem dieses Besetzungsrecht in der Satzung verbrieft war.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Die von westlicher Seite als DDR-nah eingestuft wurde..<\/p>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Horst Eisel *1. Juli 1939\u00a0\u00a0 \u2020 31. Januar 2013 Von &nbsp; &nbsp; Dieter Kittlau\u00df &nbsp; &nbsp; Da ich mit Horst Eisel 16 Jahre eng zusammengearbeitet habe, m\u00f6chte ich mit diesem Portr\u00e4t an unsere Gef\u00e4hrtenschaft erinnern und damit auch eine wichtiges Puzzle Bendorfer Geschichte bewahren. Doch zum Verst\u00e4ndnis muss erst die Vorgeschichte erz\u00e4hlt werden.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1,26,14,24],"tags":[11,48],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1715"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1715"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1715\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1715"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1715"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bendorfer-lehrhaus.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1715"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}